Häusliche Gewalt in der Sozialen Arbeit 2027
Häusliche Gewalt ist aufgrund der Häufigkeit und Schwere verübter Taten ein Thema, welches in den letzten Jahren zunehmend mediale, politische und fachliche Aufmerksamkeit erhält.
Ein fundiertes Verständnis der Komplexität häuslicher Gewalt und damit verbundener multiprofessioneller und fachspezifischer Perspektiven ist daher essenziell, um Betroffene dabei zu unterstützen, ihr Leben künftig gewaltfrei gestalten zu können.
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AbschlussTeilnahmebestätigung
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KostenNormalpreis: EUR 270,– / Early Bird (bei Anmeldung bis 12.01.2027): EUR 240,–
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Anmeldeschluss09.02.2027
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Dauer1 Tag(e)
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Teilnehmer*innenAufgrund didaktischer Überlegungen ist die Teilnehmer*innenzahl beschränkt
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Start und Termine23. März 2027, 09:00-16:30 Uhr
Welche Inhalte werden vermittelt?
- Formen von Partnerschaftsgewalt (Kelly/Johnson 2026) und deren evidenzbasierte Erfassung
- Gesetzliche Rahmenbedingungen im Gewaltschutz (Gewaltschutzgesetz, internationale Vereinbarungen)
- Erarbeiten eines 'typischen' Fallverlaufs und dessen Alternativen
- Bereichsspezifisches Erkennen und Offenlegen der Gewalt
- Anregungen zur besseren Vernetzung der eigenen Einrichtung
- Verknüpfung von Risikoindikatoren und Ressourcenerkennung in der Fallführung
- Einbringen diverser Erfahrungen aus der Praxis
Methoden:
- Fallbeispiele, Lerndialog, Grafiken, verschiedene Medien
- Tools aus der IMPRODOVA-Trainingsplattform
- Teamarbeit, Rollenspiele, Kleingruppen und Plenum
An wen richtet sich das Angebot?
Der Kurs richtet sich an Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen und Personen mit anderer Qualifikation, die mit sozialarbeitsnahen Aufgaben betraut sind.
Optional: Leistungsüberprüfung
Alle Teilnehmer*innen erhalten eine Teilnahmebestätigung. Optional besteht die Möglichkeit, sich einer Leistungsüberprüfung in Form einer Seminararbeit zu unterziehen, um zusätzlich zur Teilnahmebestätigung eine Bestätigung über zehn Stunden Arbeitsaufwand zu erhalten.
Referentin
Marion Neunkirchner BA, MA
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